Lazer Helm

Lazers Wurzeln reichen bis 1919 nach Belgien zurück, und die Erfahrung aus dieser langen Firmengeschichte merkt man jedem Modell an. Bei Bikespecht findest du über 200 Lazer Helme für jede Disziplin, vom leichten Rennradhelm über den robusten MTB-Fullface bis zum Urban-Modell fürs E-Bike, dazu bunte Helme für die Kleinsten. 

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Bei allen durchgestrichenen Vergleichspreisen handelt es sich um die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

Lazer Helm kaufen: für jede Disziplin das richtige Modell

Lazer deckt mit einer einzigen Marke fast das komplette Radspektrum ab, vom bunten Kinderhelm für unter 20 Euro bis zum Rennrad-Aerohelm jenseits der 200 Euro. Worauf es bei der Wahl vor allem ankommt, ist deine Fahrdisziplin, danach folgen Schutztechnik und Passform.

Der passende Lazer für deine Fahrdisziplin

Welcher Lazer zu dir passt, entscheidet vor allem dein Einsatzbereich. Auf dem Rennrad zählen Gewicht und Aerodynamik, deshalb greifen viele zum Lazer Z1 KinetiCore oder zum aerodynamischen Bullet 2.0 mit verstellbarem Belüftungssystem. Fürs Gelände ist der Coyote KinetiCore mit tiefer Hinterkopfabdeckung und Schirm eine gute Wahl, und wer im Downhill oder Bikepark unterwegs ist, fährt mit einem Fullface wie dem Chase KinetiCore oder Cage KinetiCore auf der sicheren Seite. Pendelst du täglich mit dem E-Bike, bietet der CityZen KinetiCore einen Slot für ein optionales LED-Rücklicht. Und für die Kleinsten gibt es den Nutz und den Pnut in vielen bunten Designs.

KinetiCore und MIPS: die Schutztechnik von Lazer

Alle Lazer Helme erfüllen die europäische Norm EN 1078, den Basisschutz für den Straßenverkehr. Beim Rotationsschutz hat Lazer zwei Wege im Programm. KinetiCore ist Lazers eigene Technologie: Blöcke aus EPS-Schaum sind direkt in die Helmschale integriert und brechen bei einem schrägen Aufprall kontrolliert weg, wodurch sie die Drehkräfte auf den Kopf reduzieren. Weil der Schutz Teil der Helmstruktur ist und nicht als Extra-Schale eingelegt wird, spart das Gewicht. Daneben führen wir Modelle mit MIPS, etwa den Jackal MIPS, Coyote MIPS oder Impala MIPS. MIPS arbeitet mit einer beweglichen Innenschale, die sich beim Aufprall leicht verschiebt. Beide Systeme verfolgen dasselbe Ziel, und in der Praxis nehmen sie sich wenig. Du hast also die freie Wahl.

Passform, Verstellsystem und Belüftung

Ein Helm schützt nur, wenn er richtig sitzt. Miss deinen Kopfumfang mit einem Maßband waagerecht über den Augenbrauen und knapp über den Ohren, und vergleiche den Wert mit der Größentabelle des Modells. Die meisten Lazer Helme haben ein Drehrad am Hinterkopf, bei vielen aktuellen Modellen das TurnSys-System, mit dem du die Weite in Sekunden feinjustierst, auch mit Handschuhen. Für lange Touren im Sommer lohnt ein Blick auf die Belüftung: Modelle wie der Coyote oder der luftige Genesis haben große Luftkanäle, die den Kopf spürbar kühl halten und damit zusätzlichen Komfort bieten. Du bist unsicher bei der Größe? Bei Bikespecht hast du 30 Tage Rückgaberecht, du kannst den Helm also in Ruhe zu Hause anprobieren.

Häufig gestellte Fragen

Ist Lazer ein guter Fahrradhelm?

Lazer gehört zu den etablierten Helmmarken und blickt auf eine über hundertjährige belgische Firmengeschichte zurück. Die Helme schneiden in unabhängigen Tests regelmäßig solide ab und decken vom Einsteigermodell bis zum High-End-Rennradhelm jede Preisklasse ab. Ob ein bestimmter Helm gut zu dir passt, hängt weniger vom Namen ab als von der richtigen Größe und der passenden Bauart für deine Fahrdisziplin. Ein leichter Rennradhelm bringt dir auf dem Trail wenig, und ein Fullface wäre für Radfahrer auf dem Weg zur Arbeit oder beim gemütlichen Radeln in der Freizeit überdimensioniert.

Was bedeutet KinetiCore bei Lazer?

KinetiCore ist Lazers eigener Rotationsschutz. Statt einer eingelegten Zusatzschale sitzen kleine Blöcke aus EPS-Schaum direkt in der Helmstruktur. Bei einem schrägen Aufprall geben sie kontrolliert nach und bauen so die Drehkräfte ab, die auf den Kopf wirken. Weil die Technik in die Schale integriert ist, bleibt der Helm leicht und gut belüftet. Viele Lazer Modelle vom Helm für Kinder bis zum Rennradhelm gibt es inzwischen mit KinetiCore.

Welcher Lazer Helm passt für Rennrad, welcher fürs MTB?

Für das Rennrad sind leichte, aerodynamische Modelle wie der Z1 KinetiCore oder der Genesis ausgelegt, für maximale Aerodynamik der Bullet 2.0. Fürs MTB brauchst du mehr Abdeckung am Hinterkopf und meist einen Schirm, das leisten der Coyote oder der Jackal. Wer im Downhill oder Bikepark fährt, sollte zu einem Fullface wie dem Chase oder Cage mit festem Kinnbügel greifen. Der Grundschutz ist bei allen gleich, der Unterschied liegt in Bauform, Gewicht und Belüftung.

Sind Lazer Helme auch für E-Bike und Alltag geeignet?

Ja. Für Pedelecs bis 25 km/h und den täglichen Weg zur Arbeit eignen sich Urban-Modelle wie der CityZen KinetiCore, der einen Befestigungsslot für ein optionales LED-Rücklicht mitbringt und robust genug für den Alltag ist. Fährst du ein S-Pedelec, das schneller als 25 km/h unterstützt, brauchst du in Deutschland allerdings einen geeigneten Schutzhelm. Ein normaler Fahrradhelm ist dafür nicht ausgelegt, empfohlen werden Helme nach der S-Pedelec-Norm NTA 8776 oder ein ECE-geprüfter Helm.